US-Studie über SEO bei Online-Händlern

Die Suchmaschienenmarketing Agentur Oneupweb aus den USA hat eine Studie herausgegeben, die das Thema Suchmaschinenoptimierung bei den TOP100 Online-Händlern in den USA untersucht. Dabei kommt man zu dem Schluss, dass die Händler weiterhin viel Potenzial auf der Straße liegen lassen:

There’s still Money on the Table

Untersucht hat man in der Studie vor allem die Nutzung von Keywords, Titeln, Meta Tags, die Architektur der Seite und weitere Punkte, die die Indizierbarkeit von Seiten beeinflussen. Ebenfalls betrachtet wurde der Einfluss von externen Links.

Als besonders gute Beispiele für die Suchmaschinenoptimierung wurden Amazon.com, Apple und Zappos.com hervorgehoben (mit ausführlicher Beschreibung).

27% der TOP100 Händler in den USA weisen im Gegensatz dazu gar keine Suchmaschinenoptimierung auf. Darunter sind immerhin so namenhafte Beispiele wie Nike, Buy.com und Barnes & Noble zu finden.

Insgesamt ein sehr interessantes Paper. Aus meiner Sicht zu kritisieren ist die starke Betonung der Meta Tags, Keywords und Titel. Diese sind meines Erachtens nur ein Baustein einer SEO-Strategie. Man sollte sie zwar nutzen, bis auf den Titel sind aber andere Dinge wichtiger. Die externe Verlinkung wird ja ebenfalls in der Studie angesprochen. Ebenfalls sehr wichtig ist die gezielte Anpassung der Inhalte auf der Seite und natürlich die URLs der Seiten.

(via Marketing Pilgrim)

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