Archive for August, 2008

Mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer kauft online

Von 51 Millionen Internetnutzern in Deutschland zählten Anfang 2007 laut statistischem Bundesamt 27 Millionen zu den Online-Käufern. Bei einer Gesamtbevölkerung von 82 Millionen bedeutet das, dass jeder dritte Einwohner in Deutschland bereits Online-Käufer ist.

Dabei werden überwiegend die folgenden Produktgruppen gekauft:

  1. Bücher, Magazine, Zeitungen (50%)
  2. Kleidung und Sportartikel (48%)
  3. Private Gebrauchsgüter, wie Möbel und Spielzeug (47%)
  4. Reisen, Unterkünfte, Bahn- und Flugtickets (44%)
  5. Computer-Software inkl. PC- und Videospiele (37%)
  6. Filme und Musik (37%)
  7. Eintrittskarten für Veranstaltungen (34%)

Und bisher nur jeder zehnte Online-Käufer bestellte Lebensmittel.

Die richtige PR Antwort auf ein Benutzervideo

Letztes Jahr hat ein Spieler des Golfspiels Tiger Woods PGA TOUR 08 von EA in einem Video auf Youtube einen Schlag geszeigt, den er “Jesus Shot” getauft hat. Der virtuelle Tiger Woods steht dabei auf der Wasseroberfläche eines Teichs und schlägt einen Ball von dort aus direkt ins Loch.

Eigentlich also ein Video, dass einen Fehler im Spiel zeigt. Eigentlich …

Hier die großartige Antwort von EA:

Isoquanten

Der Begriff “Isoquante” wollte mir gestern in einer Diskussion mit einem Kollegen erst nicht einfallen. Dabei habe ich davon soviele im Studium zeichnen dürfen. Besonders natürlich in der Vorlesung zur Mikroökonomie (z.B. die Inputwahl in der Unternehmenstheorie).

Das ganze ist mir bei der Diskussion um die Umsätze von Online-Shops gekommen. Der Umsatz lässt sich ja im Prinzip als folgende Gleichung darstellen:

Umsatz = Durchschnittlicher Warenkorb * Anzahl der Bestellungen.

Zeichnet man das ganze in einem Diagram mit den Transaktionen als x-Achse und dem Warenkorb als y-Achse, so erhält man für ein gegebenes Umsatzniveau eine Isoquante, die alle möglichen Kombinationen zeigt, mit denen das Umsatzniveau erreicht werden kann.