Isoquanten

Der Begriff “Isoquante” wollte mir gestern in einer Diskussion mit einem Kollegen erst nicht einfallen. Dabei habe ich davon soviele im Studium zeichnen dürfen. Besonders natürlich in der Vorlesung zur Mikroökonomie (z.B. die Inputwahl in der Unternehmenstheorie).

Das ganze ist mir bei der Diskussion um die Umsätze von Online-Shops gekommen. Der Umsatz lässt sich ja im Prinzip als folgende Gleichung darstellen:

Umsatz = Durchschnittlicher Warenkorb * Anzahl der Bestellungen.

Zeichnet man das ganze in einem Diagram mit den Transaktionen als x-Achse und dem Warenkorb als y-Achse, so erhält man für ein gegebenes Umsatzniveau eine Isoquante, die alle möglichen Kombinationen zeigt, mit denen das Umsatzniveau erreicht werden kann.

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