Next Generation E-Commerce?

Es wird ja gerne diskutiert wie E-Commerce Lösungen der nächsten Generation aussehen können. Dabei werden dann immer hübsche Flash-Prototypen gezeigt, die eine schönere E-Commerce-Welt zeigen sollen. Mir fällt allerdings auf, dass bei den meisten dieser Prototype zwar ein paar nützliche Zusatzfunktionen dazugekommen sind, aber das grundsätzliche Navigationskonzept bleibt unverändert. Es gibt z. B. weiterhin Kategorieseiten in Gitterdarstellung mit einer bestimmten Anzahl an Produktbildern darauf.

Einen ganz anderen Ansatz zeigt das folgende Video vom September 2007:

Die richtige PR Antwort auf ein Benutzervideo

Letztes Jahr hat ein Spieler des Golfspiels Tiger Woods PGA TOUR 08 von EA in einem Video auf Youtube einen Schlag geszeigt, den er “Jesus Shot” getauft hat. Der virtuelle Tiger Woods steht dabei auf der Wasseroberfläche eines Teichs und schlägt einen Ball von dort aus direkt ins Loch.

Eigentlich also ein Video, dass einen Fehler im Spiel zeigt. Eigentlich …

Hier die großartige Antwort von EA:

Zu früh gefreut

Ursprünglich hatte ich ja geschrieben, dass man über den Adobe Mediaplayer US-Serien sehen kann, u.a. verschiedene CSI-Varianten. Inzwischen geht das nicht mehr. Adobe hat die Inhalte für Nutzer in Deutschland gesperrt.

Schade eigentlich. Trotz guter Videoqualität ist damit das Interesse am Player für mich schlagartig zurückgegangen. Ich werde mal noch ein wenig beobachten, ob sie es schaffen, auch für Deutschland guten Content zur Verfügung zu stellen. Ansonten werde ich den Player wohl wieder deinstallieren.

There is a new Guy in Town – Adobe Media Player

So richtig ist das Thema Web-TV ja noch nicht zum Fliegen gekommen. Klar, die halbe Welt guckt pixelige Youtube-Videos. Das ist nett für zwischendurch, aber nicht, wenn man mal etwas richtiges sehen will.

Eine kurze Zeit habe ich mal Joost installiert, die immerhin ein paar Filme zeigen. Ich habe da mal “Star Trek – Der Aufstand” gesehen. So richtig hat es mich allerdings nicht überzeugen können. Die Qualität war mittelmäßig und das Programm auch nicht übermäßig interessant. Am Ende lag Joost nur noch auf der Platte herum und seit Ende des letzten Jahres ist es bei mir nicht mehr installiert. Zwischenzeitlich kamen Gerüchte auf, Joost habe sich dazu entschlossen, sein Programm nur noch für die USA zur Verfügung zu stellen.

Dann gab es das DivX-Portal Stage6. Die Videos waren von der Qualität her großartig und man konnte schon einige Zeit davor verbringen. Allerdings schloss DivX das Portal dieses Jahr komplett. Anscheinend konnte man sich nicht auf ein Vermarktungskonzept verständigen und hatte zu dem höchstwahrscheinlich Probleme mit Rechteinhabern.

Jetzt gibt es einen neuen Kandidaten für weltweites Web-Fernsehen: Adobe. Mit dem Adobe Media Player hat Adobe eine Anwendung herausgebracht, die auf Adobe Air aufsetzt. Air bietet die Möglichkeit Rich Internet Applikationen auf Desktops ohne einen Browser laufen zu lassen. Der Adobe Media Player bietet den Zugriff auf zahlreiche Online-Videos. Die Bedienung ist sehr einfach – ich würde sagen, sie ist so, wie man sie sich bei einer Rich Internet Applikation wünscht.

Die von Adobe bisher zur Verfügung gestellten Programme sind schon mal ein vielversprechender Anfang. Ich habe mir erstmal vier Folgen CSI:NY angesehen und es scheint, dass CBS hier jede Woche die neue Folge bringen wird. Die Qualität ist sehr gut. Auch im Full-Screen-Modus bei einer Auflösung von 1600×1200 gabe es keine großartige Pixelbildung und das mit nur DSL 2000. Einen Nachteil hat das Adobe Programm: Die Serien werden durch Werbung unterbrochen. Allerdings fällt diese nicht wirklich störend auf: Während einer Folge CSI:NY (45min) gibt es vier einzelne Werbespots – wesentlich weniger als in jedem normalen Fernsehprogramm.

Der Adobe Media Player hat das Zeug, dass das Programm nicht auf meinem Desktop verstaubt.

Update:
Leider lassen sich die US-Serien nicht mehr aus Deutschland ansehen.

Interessante Aktion


via Basic Thinking

Hagebau bei Sevenload und Youtube

Nachdem Hagebau gerade mit Otto einen Online-Shop eröffnet hat, versucht man es jetzt mit Werbespots auf Sevenload und Youtube.

Link: sevenload.com

Ich denke, es wird genügend User geben, die die Spots verteilen. Daher finde ich die Idee sehr gut.

(via Webshopblog)

I want an iPhone

(via Mashable!)

Der Pate

Ich brauche unbedingt mal wieder eine neue Staffel der Sopranos. Aber dieser Werbespot ist auch nicht schlecht:

Pepsi vs coca cola – The godfather
Hochgeladen von Millabba
via Basic Thinking

AXE setzt auf User-generated Content

Um seine Düfte zu bewerben, ist AXE auf den Web2.0-Zug aufgesprungen und fordert Internetuser auf, ihre eigenen AXE-Werbespots auf der eigens dafür eingerichteten Plattform youBCWW (YOU Boom Chicka Wah Wah) zu veröffentlicht. Um möglichst viele Videos zusammen zu bekommen, hat man die Aktion mit einem Wettbewerb kombiniert.

Die Plattform youBCWW ist an das Vorbild Youtube angelehnt. Das ganze ist ein schönes Beispiel für eine User-Generated Content-Aktion.
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Simpsons meet 300

Unbedingt ansehen: Simpsons meet 300.

(via Basic Thinking)

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